Essen packt an!

Fledermausführung im Grugapark Essen von Ute

Da einer der Imkerkollegen meines Mannes Olav Möllemann ist, habe ich vor einiger Zeit bei EPA mal nachgefragt, ob eine Fledermausführung für uns von Interesse wäre. JA…ist sie. Also habe ich letztes Jahr mit Olav gesprochen und von ihm 3 Termine zur Auswahl bekommen. Per Umfrage in der großen Gruppe erhielt der 22.4.2017 mit Ort „Gruga“ (alternativ hätte es auch in Borbeck sein können) die größte Zustimmung.

Gestern Abend war es dann soweit. Wir trafen uns gegen 20.30 Uhr vor der Orangerie und es konnte losgehen.


Olav erzählte uns zu Beginn einiges über Fledermäuse. Und räumte dabei mit einigen Vorurteilen auf, z. Bsp., dass die hiesigen Fledermäuse zwar durchaus auch Menschen beißen können, dies aber höchst selten tun, da

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Neujahrsempfang des RUTE 2017

Der Neujahrsempfang des RUTE (Runder Umwelt Tisch Essen) stand komplett im Zeichen der Grüne Hauptstadt Europas - Essen 2017. Erstmalig kam mit Thomas Kufen auch ein Oberbürgermeister. Daneben war das Publikum sehr hochkarätig besetzt mit Kai Gehring, MdB Grüne/ Matthias Hauer, MdB CDU / Arno Klare von der SPD. Es wurden weitere Kandidaten zur Landespolitik und natürlich Kommunalpolitik enteckt, es waren diesmal einfach viele. Dazu haben sich viele Politiker und Menschen des öffentlichen Lebens in Essen präsentiert. Es war rundum eine gelungene Veranstaltung, die souverän von Dr. Küpper moderiert worden ist. Zunächst war das Wort beim Oberbürgermeister, dem die Freude über die Grüne Hauptstadt anzumerken war. Es wurde die Gelegenheit auch noch mal genutzt um kritische Bemerkungen zum Vorfall bei der Eröffnungsfeier los zu werden, was aber die Freude aller am GHE-Erfolg-Beteiligten nicht in Abrede stellt. Es folgten zwei Kurzbeiträge u.a. zum Thema RS 1 - Radschnellweg.


Den Tagesabschluss brachte ein toller Vortrag von Herrn Dr. Michael Kopatz vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie aus der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik. Sein angekündigter „Mutmachvortrag" hatte es wahrlich in sich und war spannend rübergebracht worden. Sein Motto: Strukturen ändern, statt Menschen!
Am RUTE sind folgende Organisationen u.a. im ständigen Austausch:
ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) KV Essen, Bürger gegen Fluglärm, Bürgerinitiative gegen A52, Bürgerinitiative gegen "Gift-Shredder" in Essen-Kray, Bürgerinitiative Werden-Heidhausen, Bundeverband Umweltwissenschaften (BV Umwelt), Bund für Umweltschutz und Naturschutz Deutschland, Essener Aktion gegen Umweltzerstörung, Essener Fahrrad Initiative (EFI), Essen packt an!, Fossil Free - Kein Geld für Kohle, Greenpeace Essen, IPPNW - Essener Ärzte gegen Atomkrieg, Klimawerkstadt Essen, Mobilitätswerkstadt, Naturschutzbund Ruhr e.V., Naturschutzjugend (NAJU), Naturschutzverein Volksgarten e.V., Fahrgastverein PROBAHN, Netzwerk Bürgerinitiativen Transit Autobahn,Sauerländischer Gebirgsverein Abt.Essen, Solargenossenschaft Essen (SGE), Stadtteilkonferenz Essen-Vogelheim, Transition Town - Stadt im Wandel, Umweltbeirat der evangelischen Kirche in Essen, Universität Essen-Duisburg: Initiative für Nachhaltigkeit e.V., Verkehrsclub Deutschland (VCD) Essen, VeloCity Ruhr und viele mehr.....,

N&U - Die erste Tiertafel von Essen packt an!

Die erste Tiertafel ist geschafft. In nur 3 Wochen wurde sie aus einer einfachen Idee aus dem Boden gestampft , viele Spenden gesammelt und alles organisiert.
Anja, Trixi und ich (Sandra) hatten bisher alles nur telefonisch organisiert und uns dann das erste Mal mit Markus Pajonk von Essen packt an! in der WiederbrauchBAR getroffen und es passte menschlich sofort.


Bei der ersten Tafel am Mittwoch waren dann noch weitere, helfende Hände vor Ort.
Aber auch das passte menschlich super zusammen.
Es waren schnell alle Aufgaben verteilt. Jeder hat sich direkt zurecht gefunden. Als hätten wir nie etwas anderes gemacht.

Die ersten bedürftigen

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N&U - Gemeinsame Stellungnahme zum Bürgerbeteiligungsprozess (...)

Gemeinsame Stellungnahme von:
Berufsverband Umweltwissenschaften e.V., Essen PACKT AN, Greenpeace Essen, Naturschutz Verein Volksgarten e.V., Transition Town - Essen im Wandel, VCD-KV Essen und Waldschutz Essen
Zum “Abschlussbericht 2015 zum Bürgerbeteiligungsprozess zur Waldentwicklung in Essen“

1. Bürger- oder Stakeholder-Beteiligungsprozess
Da Bürgerinnen und Bürgern die Teilnahme am Prozess versagt war, kann nicht von einem Bürgerbeteiligungsprozess gesprochen werden, sondern es ist von einem Stakeholder- Beteiligungsprozess zu sprechen.

2. Wille des Waldbesitzers
Der Prozess sollte das Ziel haben, den „Willen des Waldbesitzers“ herauszufinden und zu
formulieren. Tatsächlich endeten

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3 Teams miteinander für die gute Sache

Vor McDonalds, Bottroper Str. räumten drei Teams alles auf. Nicht nur damit die Kunden vorwärts kamen. Dies war nur ein Nebeneffekt. Der Bürgersteig war auch für die Kirchengemeinde nebenan schwer zu erreichen. Da diese "Baustelle" auf drei Eigentumsverhältnissen war, haben mal eben Team Baumschuppser, Team Borbeck und Team Frillendorf alles in Ordnung gebracht.

Team Mediengeil

Aufgrund unserer Presseberichterstattungen wurden die kritischen Stimmen, wie immer, auch lauter: "Ihr macht das doch nur wegen der Presse" wurde das zusammengewürfelte "Team Mediengeil" ins Leben gerufen.

Menschen, Anpacker, die kein Problem haben auch mal mit ihrem Gesicht in der Presse zu stehen. Irgendwann nervt dieser Vorwurf, denn Presse behindert auch an den Tagen, wo sie über einen berichten wollen. Wir kommen nicht so vorwärts an diesem einen Tag. Aber jeder Presseeinsatz brachte uns neue Freiwillige, neue Sponsonren, neue Energie. Und wir sind stets unserem Grundsatz treu geblieben, dass die Presse "Mittel zum Zweck" ist und nie zum Selbstzweck werden darf. Deshalb ist es gut, kritische Stimmen zu haben, diese mit Taten dann zu überzeugen.  Am 06.08.2014 fanden die TV-Aufnahmen für die Wissenschaftssendung Nano auf 3SAT statt, erstmalig waren Stadt und Spontanhelfer an einem Einsatzort gemeinsam.

Hier geht es zu 3 SAT Nano: " Dezentrale Helfer Bürgerinitiativen halfen bei Aufräumarbeiten"

Auszug aus unserer FAQ / Fragen & Antworten

Wie wichtig ist Presse- und Öffentlichkeitsarbeit?

Sehr wichtig. Allerdings stets als "Mittel zum Zweck" und nie als Selbstzweck. Mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kann man die Gesellschaft auf Probleme hinweisen. Auch gibt es den klassischen Spruch "Tue gutes und sprich darüber!". Wir haben die Erfahrung gemacht das nach einem Presseeinsatz die Helfer- und Spendenzahl drastisch nach oben steigt. Somit unverzichtbar. Aber wir werden nicht um jeden Preis in der Presse oder in der Öffentlichkeit stehen. Es wird und soll auch stets kontrovers und offen diskutiert werden, damit wir gemeinsam den richtigen Weg und die richtige Balance dazu finden.

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N&U - Ein offenes Wort von Benjamin Celorio

Ich finde es sehr schön, dass wir weder unseren Mut, noch unseren Humor verloren haben. Die letzten Tage & Wochen waren sehr kräftezehrend und dennoch wunderschön... Wir sind alle ein wenig näher zusammengerückt! Dieser Zusammenhalt ist unglaublich... Wir haben in den letzten Tagen & Wochen ein paar ganz besondere Menschen kennengelernt mit denen wir ansonsten wahrscheinlich niemals in Kontakt gekommen wären. Es ist großartig zu erleben wie die, die teilweise noch nicht mal betroffen sind losziehen um es zu richten... Noch immer ungebrochen der Wille zu bewegen, wir stehen auf & machen weiter bei Hitze & bei Regen. Jeden Tag von früh bis spät zeigen wir es wieder... Der Sturm war hart die Kräfte leer doch das zwingt uns nicht nieder... Wir schuften wie Gefangene als wärs der letze Wille... & auch am frühen morgen schön brechen wir die Stille... Mit Motorsägen & Gesang mit motiviertem Tatendrang... Wir zeigen

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Team BaumCrew 2

Die ersten Teams mischten sich zeitweise durch. Berufsbedingt oder auch weil es mal nicht passte im bisherigen Team. Ein Team davon "Baum Crew 2" bestand sowohl aus Leuten von Team Altenessen und Katernberg unter Mithilfe von Team Frillendorf. Und ein Team-Mitglied verabschiedete sich kurz danach Richtung Team Borbeck.

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Team Bürgermeister

Team Bürgermeister. Frohnhausen war und ist ihr Revier. Wobei sie auch im Annental waren. Warum bloß? Achja es gab viel weg zu räumen in dieser Stadt nach der massiven Gewitterfront.

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