Essen packt an!

Über das Anbringen der Baum(beet)paten-Schilder von Ute

Wie vielleicht einige von euch gelesen habe, hilft EPA der Bezirksvertretung (BV) II gerade beim Aufstellen der Schilder für die Baumpaten.



Warum eigentlich?
Hier eine kurze Historie dazu.

Um April wurde im Gremium der BV II einstimmig beschlossen, dass für sie solche Schilder hergestellt werden. Und zwar von der Jugendberufshilfe Essen gGmbH. Diese hat sowohl das Design der Schilder entwickelt, als auch die Herstellung der Schilder und der Metallstäbe übernommen.
Auf unserer 3-Jahres-Feier wurde Markus von der BV II gefragt, ob EPA das Aufstellen der Schilder übernehmen könne.
Ja…können wir. Und so haben wir am 26.9.17 219 Schilder erhalten. Eins wurde am 27.9.17 im Beisein der Presse in der Sartoriusstraße „in die Erde gehauen“.
(Siehe Pressearchiv)

Leider hat sich die Weitergabe der Liste, auf denen die nicht vom Grünflächenamt der Stadt Essen (GA) gepflegten

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Treffen beim RUTE (Runder Umwelttisch Essen) August 2017 von Simone

Bei diesem Umwelttisch wurde über die Teilnahme, unter anderem durch Greenpeace, an der Demonstration gegen den Braunkohleabbau der RWE berichtet. Dort wurde eine lange Menschenkette gebildet, die Hand in Hand gegen diesen Raubbau an der Natur demonstrierte.



Des Weiteren wurde auf Essens Grüne Woche für urbane Mobilität und auf die entsprechenden Termine und Veranstaltungen hingewiesen. Diese Woche ging vom 16.-24. September 2017. Die Eröffnung fand am Samstag, 16.9.17, auf dem Willy-Brandt-Platz statt.
Das Angebot reichte von
-„Grün auf Altendorf“, das Familien- und Gartenfest auf der gesperrten Altenfdorfer Straße, über
- Radtouren,
- einer Fahrt mit dem Methanol-Schiff auf dem Baldeneysee,
- Mobilitätsberatungen vor Ort sowie
- geführte Wanderungen,
- Bussicherheit für Menschen 50plus, bis hin zum
- Testen eines Lastenfahrrades und noch einiges mehr.

Wer sich genauer informieren möchte:
http://www.umwelttisch.de/

Arbeitsessen im Rahmen von 12 Köche - 12 Monate

Im Rahmen von 12 Köche - 12 Monate der Grüne Hauptstadt Europas - Essen 2017 waren Frank und Markus auf Schloss Hugenpoet eingeladen.
Natürlich gibt es schlimmere "Arbeitsessen", doch diese Bezeichnung stimmt. Neben sehr positiven Gesprächen mit der "Grünen Hauptstadt" wollten viele Teilnehmer wissen, was wir aktuell so machen. Es war lecker.... ;)

Und wenn du meinst, dass dies klasse ist: Komm zu uns, bring dich ein und bei einem der nächsten Events dabei!

Fledermausführung im Grugapark Essen von Ute

Da einer der Imkerkollegen meines Mannes Olav Möllemann ist, habe ich vor einiger Zeit bei EPA mal nachgefragt, ob eine Fledermausführung für uns von Interesse wäre. JA…ist sie. Also habe ich letztes Jahr mit Olav gesprochen und von ihm 3 Termine zur Auswahl bekommen. Per Umfrage in der großen Gruppe erhielt der 22.4.2017 mit Ort „Gruga“ (alternativ hätte es auch in Borbeck sein können) die größte Zustimmung.

Gestern Abend war es dann soweit. Wir trafen uns gegen 20.30 Uhr vor der Orangerie und es konnte losgehen.


Olav erzählte uns zu Beginn einiges über Fledermäuse. Und räumte dabei mit einigen Vorurteilen auf, z. Bsp., dass die hiesigen Fledermäuse zwar durchaus auch Menschen beißen können, dies aber höchst selten tun, da

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Neujahrsempfang des RUTE 2017

Der Neujahrsempfang des RUTE (Runder Umwelt Tisch Essen) stand komplett im Zeichen der Grüne Hauptstadt Europas - Essen 2017. Erstmalig kam mit Thomas Kufen auch ein Oberbürgermeister. Daneben war das Publikum sehr hochkarätig besetzt mit Kai Gehring, MdB Grüne/ Matthias Hauer, MdB CDU / Arno Klare von der SPD. Es wurden weitere Kandidaten zur Landespolitik und natürlich Kommunalpolitik enteckt, es waren diesmal einfach viele. Dazu haben sich viele Politiker und Menschen des öffentlichen Lebens in Essen präsentiert. Es war rundum eine gelungene Veranstaltung, die souverän von Dr. Küpper moderiert worden ist. Zunächst war das Wort beim Oberbürgermeister, dem die Freude über die Grüne Hauptstadt anzumerken war. Es wurde die Gelegenheit auch noch mal genutzt um kritische Bemerkungen zum Vorfall bei der Eröffnungsfeier los zu werden, was aber die Freude aller am GHE-Erfolg-Beteiligten nicht in Abrede stellt. Es folgten zwei Kurzbeiträge u.a. zum Thema RS 1 - Radschnellweg.


Den Tagesabschluss brachte ein toller Vortrag von Herrn Dr. Michael Kopatz vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie aus der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik. Sein angekündigter „Mutmachvortrag" hatte es wahrlich in sich und war spannend rübergebracht worden. Sein Motto: Strukturen ändern, statt Menschen!
Am RUTE sind folgende Organisationen u.a. im ständigen Austausch:
ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) KV Essen, Bürger gegen Fluglärm, Bürgerinitiative gegen A52, Bürgerinitiative gegen "Gift-Shredder" in Essen-Kray, Bürgerinitiative Werden-Heidhausen, Bundeverband Umweltwissenschaften (BV Umwelt), Bund für Umweltschutz und Naturschutz Deutschland, Essener Aktion gegen Umweltzerstörung, Essener Fahrrad Initiative (EFI), Essen packt an!, Fossil Free - Kein Geld für Kohle, Greenpeace Essen, IPPNW - Essener Ärzte gegen Atomkrieg, Klimawerkstadt Essen, Mobilitätswerkstadt, Naturschutzbund Ruhr e.V., Naturschutzjugend (NAJU), Naturschutzverein Volksgarten e.V., Fahrgastverein PROBAHN, Netzwerk Bürgerinitiativen Transit Autobahn,Sauerländischer Gebirgsverein Abt.Essen, Solargenossenschaft Essen (SGE), Stadtteilkonferenz Essen-Vogelheim, Transition Town - Stadt im Wandel, Umweltbeirat der evangelischen Kirche in Essen, Universität Essen-Duisburg: Initiative für Nachhaltigkeit e.V., Verkehrsclub Deutschland (VCD) Essen, VeloCity Ruhr und viele mehr.....,

N&U - Die erste Tiertafel von Essen packt an!

Die erste Tiertafel ist geschafft. In nur 3 Wochen wurde sie aus einer einfachen Idee aus dem Boden gestampft , viele Spenden gesammelt und alles organisiert.
Anja, Trixi und ich (Sandra) hatten bisher alles nur telefonisch organisiert und uns dann das erste Mal mit Markus Pajonk von Essen packt an! in der WiederbrauchBAR getroffen und es passte menschlich sofort.


Bei der ersten Tafel am Mittwoch waren dann noch weitere, helfende Hände vor Ort.
Aber auch das passte menschlich super zusammen.
Es waren schnell alle Aufgaben verteilt. Jeder hat sich direkt zurecht gefunden. Als hätten wir nie etwas anderes gemacht.

Die ersten bedürftigen

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N&U - Gemeinsame Stellungnahme zum Bürgerbeteiligungsprozess (...)

Gemeinsame Stellungnahme von:
Berufsverband Umweltwissenschaften e.V., Essen PACKT AN, Greenpeace Essen, Naturschutz Verein Volksgarten e.V., Transition Town - Essen im Wandel, VCD-KV Essen und Waldschutz Essen
Zum “Abschlussbericht 2015 zum Bürgerbeteiligungsprozess zur Waldentwicklung in Essen“

1. Bürger- oder Stakeholder-Beteiligungsprozess
Da Bürgerinnen und Bürgern die Teilnahme am Prozess versagt war, kann nicht von einem Bürgerbeteiligungsprozess gesprochen werden, sondern es ist von einem Stakeholder- Beteiligungsprozess zu sprechen.

2. Wille des Waldbesitzers
Der Prozess sollte das Ziel haben, den „Willen des Waldbesitzers“ herauszufinden und zu
formulieren. Tatsächlich endeten

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3 Teams miteinander für die gute Sache

Vor McDonalds, Bottroper Str. räumten drei Teams alles auf. Nicht nur damit die Kunden vorwärts kamen. Dies war nur ein Nebeneffekt. Der Bürgersteig war auch für die Kirchengemeinde nebenan schwer zu erreichen. Da diese "Baustelle" auf drei Eigentumsverhältnissen war, haben mal eben Team Baumschuppser, Team Borbeck und Team Frillendorf alles in Ordnung gebracht.

Team Mediengeil

Aufgrund unserer Presseberichterstattungen wurden die kritischen Stimmen, wie immer, auch lauter: "Ihr macht das doch nur wegen der Presse" wurde das zusammengewürfelte "Team Mediengeil" ins Leben gerufen.

Menschen, Anpacker, die kein Problem haben auch mal mit ihrem Gesicht in der Presse zu stehen. Irgendwann nervt dieser Vorwurf, denn Presse behindert auch an den Tagen, wo sie über einen berichten wollen. Wir kommen nicht so vorwärts an diesem einen Tag. Aber jeder Presseeinsatz brachte uns neue Freiwillige, neue Sponsonren, neue Energie. Und wir sind stets unserem Grundsatz treu geblieben, dass die Presse "Mittel zum Zweck" ist und nie zum Selbstzweck werden darf. Deshalb ist es gut, kritische Stimmen zu haben, diese mit Taten dann zu überzeugen.  Am 06.08.2014 fanden die TV-Aufnahmen für die Wissenschaftssendung Nano auf 3SAT statt, erstmalig waren Stadt und Spontanhelfer an einem Einsatzort gemeinsam.

Hier geht es zu 3 SAT Nano: " Dezentrale Helfer Bürgerinitiativen halfen bei Aufräumarbeiten"

Auszug aus unserer FAQ / Fragen & Antworten

Wie wichtig ist Presse- und Öffentlichkeitsarbeit?

Sehr wichtig. Allerdings stets als "Mittel zum Zweck" und nie als Selbstzweck. Mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kann man die Gesellschaft auf Probleme hinweisen. Auch gibt es den klassischen Spruch "Tue gutes und sprich darüber!". Wir haben die Erfahrung gemacht das nach einem Presseeinsatz die Helfer- und Spendenzahl drastisch nach oben steigt. Somit unverzichtbar. Aber wir werden nicht um jeden Preis in der Presse oder in der Öffentlichkeit stehen. Es wird und soll auch stets kontrovers und offen diskutiert werden, damit wir gemeinsam den richtigen Weg und die richtige Balance dazu finden.

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