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Warm durch die Nacht - Tourbericht 04.01.2016

Heute darf ich den Tourbericht schreiben, möge die authentische Wiedergabe des gestrigen Abends also gelingen „wink“-Emoticon

Bereits um 16 Uhr fanden wir uns am Heim ein, das Suppen-Fahrrad vorzubereiten, Kleidung zu sondieren, Vorbestellungen einzupacken, etc. Birgit, Ingrid, Hartmut und unser M. waren damit reichlich beschäftigt. Etwas früher als gewohnt fanden wir uns um 17:40 Uhr schon am Nord ein, wo sich dann Steffi, Beate, Annika, Janita und Michaela (das erste Mal dabei) dazu gesellten. Wir hatten allesamt die Vermutung, dass wir heute wenig Gäste haben würden. Doch es sollte anders kommen. Bis 19:20 Uhr blieben wir dort und haben Suppen, Kaffee und Tee verteilt. Michael und Veronika brachten wieder punktgenau das Brot vorbei, und wir hatten genau die richtigen Kleidungsstücke auf den beiden Bollerwagen dabei. Sensationell, wie diese Logistik im Hintergrund funktioniert, damit dann zur Tour all das da ist was gebraucht wird. Man kann Jenen, die Ihre Freizeit dafür aufbringen, gar nicht genug danken.
Natürlich ist es insbesondere die warme und dicke Kleidung welche bei den bedürftigen Menschen dieser Tage reißenden Absatz findet; völlig egal ob Hosen, Jacken, Mützen, Handschuhe, Schals, Socken, alles wird gebraucht. 
Bevor wir zu nächsten Station aufbrachen verabschiedeten sich Ingrid und Janita zu einem Nachbarschafts-Treffen bei der IHK hier in der City, um dort die EPA-Flagge hochzuhalten.

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Warm durch die Nacht - Tourbericht 01.01.2016 - Die Neujahr-Tour

Trotz Feiertag waren wir im Team gut aufgestellt. Wir freuten uns, alle wiederzusehen und starteten voller Tatendrang. Auch konnten wir wieder ein neues Tourenmitglied begrüßen, Ge Sa, die uns gleich bei allem kräftig unterstützt hat.

Wir fragten uns allerdings, wie es wohl werden würde, wieviele unserer Leute werden wir treffen, an einem Tag, an dem alle Geschäfte geschlossen haben, also keine Passanten in der Stadt sind, die man um Geld bitten kann und am Anfang eines Monats, wo unsere Leute meistens noch nicht ganz so knapp sind.
Da wir ihnen aber unser Kommen angekündigt hatten und wir viele Vorbestellungen an warmer Kleidung hatten, entschlossen wir uns, erneut mit dem kompletten Konvoi loszuziehen.

So beluden wir Bollerwagen und Leichthandkarren mit warmer Kleidung, Decken, dem aufgetauten Brot und Gebäck, welches Micha und Vroni lieferten und Äpfeln von unserer Ute und Birgit bereitete das Suppenfahrrad vor. Sie war schon früh bei den Vorbereitungen, damit unser Bohneneintopf auch rechtzeitig heiß war.
Der Weg zum Nord war dann nicht so einfach, dadurch, dass überall Glasscherben herum lagen. Wir hatten ziemliche Angst um die Reifen unseres Suppenfahrrades und versuchten weitestgehend die Scherben zu umkurven. Zum Glück haben wenigstens unsere Bollerwagen Vollgummireifen, so dass wir da nichts zu befürchten hatten.
Unser lieber Hartmut ging wahrhaftig hin, lieh sich einen Besen bei Abia, und begann damit, den Weg freizufegen. „smile“-Emoticon

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Warm durch die Nacht - Tourbericht 30.12.2015

Der allerletzte – in diesem Jahr ;-)
Die Tourvorbereitung gestaltete sich schwierig. Nachdem wir zunächst überlegt hatten, nur Essen und Getränke mitzunehmen, da ja unser Haupteinsatzfahrzeug neben dem Suppenfahrrad, unser großer stabiler Bollerwagen defekt war, entschieden wir uns um, denn wir spürten schon, dass es deutlich kälter wurde und rechneten nun doch damit, unsere Lieben mit reichlich warmer Kleidung versorgen zu müssen. Also war geplant, auch den etwas ungelenken Einkaufswagen mit der Kleidung einzusetzen, der aber dann noch von einer anderen Stelle geholt werden müsste.
So bereiteten wir zunächst alles andere vor. Birgit hatte köstlichen Wirsingeintopf vom Sengelmannshof abgeholt und der Duft kroch uns nun verführerisch in die Nase, während wir alles andere richteten. Ein Hackenporsche wurde mit warmen Winterschuhen beladen.
Mittendrin kam unser M. , der uns inzwischen ja schon immer bei den Vorbereitungen unterstützt und hatte gleich eine Hiobsbotschaft: sein kompletter Rucksack, den er erst vor einigen Wochen von uns bekommen hatte, mit seinem ganzen Hab und Gut war ihm in der Nacht zuvor gestohlen worden. Er war sehr geknickt. Zu seinem schönen blauen Anorak, dem wir ihm kürzlich gaben, trug er nun eine braune Damenmütze, um sich vor dem kalten Wind zu schützen. Wo auch immer er diese her hatte, wir befanden, dass er eine andere bräuchte und suchten sie gleich für ihn raus.
Zu unserer großen Freude konnten wir ein neues Tourenmitglied begrüßen, Andreas, der zwar schon in den Weihnachtstagen auf eigene Faust losgezogen war, um unsere Lieben zu versorgen, nun aber erstmals an einer Tour mit dem Suppenfahrrad teilnahm. Gleich stieg er aktiv in die Arbeit ein und war uns eine wertvolle Hilfe.
Und dann passierten viele Überraschungen: unsere

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Warm durch die Nacht - Tourbericht 23.12.2015

Weihnachtsüberraschungen
Es sollte eine ganz besondere Tour werden einen Tag vor Heiligabend. Deshalb wurde schon Wochen vorher geplant, Süßigkeiten und kleine Überraschungen wurden gesammelt und Weihnachtstüten gepackt. Viele Spender haben dazu beigetragen, dass wir für diese Tour unsere Lieben beschenken konnten. Mehrmals hatten sich Anna, Bettina, Evelyn und Barbara getroffen, um die Überraschungen vorzubereiten. So gelang es, 80 Weihnachtstüten mit Leckereien, Socken, Hygieneartikeln und sogar neuen Herrenslips von Bayern München zusammenzustellen. Ein extra Bollerwagen war nötig, um alles zum Treffpunkt zu bringen.
So starteten wir dieses Mal unsere Tour mit einer langen Karawane und vielen Helfern.
Jana war zum ersten Mal dabei und sprang gleich aktiv mit ein. Hinzu kamen Anna, Evelyn, Simone, Tina, Hartmut, Janita, Elli, Annika, Sebastian, Ingrid, Vroni, Micha.
Birgit hatte das Suppenfahrrad vorbereitet. Wir hatten zwei verschiedene Suppen im Angebot, so dass wir auch unseren Vegetariern und Moslems eine warme Mahlzeit bieten konnten.
Zu den Weihnachtstüten gab es zusätzlich noch kleine Stollen und Tütchen mit Schokokugeln.
Vroni und Micha brachten reichlich Brot und Gebäck von der Bäckerei Förster, und Ingrid karrte noch einiges an Kleidung  und Decken heran, die wir auf den anderen Bollerwagen luden.
Schon gleich am Café Nord konnten wir die ersten

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Warm durch die Nacht - Tourbericht 18.12.2015

Es versprach schon von Anfang an, eine angenehme Tour zu werden. Es war trocken und für die vierte Adventswoche anormal warm. So konnten wir in Ruhe die Tour vorbereiten, das Suppenfahrrad richten, Bohneneintopf und Nudel-Tomaten-Topf erhitzen und den Bollerwagen packen, ohne dabei zu frieren oder nass zu werden.
Einige Sachen waren vorbestellt, wir packten aber auch noch warme Jacken und Pullover zusätzlich ein.
Wie gut, dass unser treuer M. uns wieder von Anfang an unterstützte. So waren wir zu viert und die Logistik zum Cafe Nord mit Bollerwagen, Suppenfahrrad, Hackenporsche und einigen Taschen war gut zu schaffen. Schließlich haben wir auf dem Weg zum Nord mehrere Bordsteinkanten zu bewältigen und das vollgefüllte Suppenfahrrad muss dann jeweils angehoben werden, damit es nicht schlabbert.
Am Cafe Nord gesellte sich dann noch Fabi zum Tourenteam und wir wurden schon erwartet. Wir hatten noch gar kein Brot und das heiße Wasser war auch noch nicht da, aber die ersten nahmen schon gerne eine Portion Suppe und umringten den Bollerwagen, um nach Kleidung zu fragen.
Einen Herrn konnten wir mit allerhand ausstatten, Socken, Unterwäsche, Jacke, Isomatte. Zunächst dankbar packte er alles ein. Kurz darauf ließ er seine Blicke schweifen und begann dann plötzlich, für uns ohne ersichtlichen Grund, heftig zu Fluchen mit Kraftausdrücken, die ich hier nicht wiedergeben will. Ich ermahnte ihn gleich, dass wir das nicht dulden, und dass er gefälligst Ruhe geben solle, wo er doch gerade so viel von uns erhalten habe. Vorrübergehend beruhigte er sich, um dann aber am Suppenfahrrad erneut loszulegen. Er wurde immer lauter, schließlich griff er

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