Essen packt an!

Warm durch die Nacht - Tourbericht 21.11.2015 von Markus

Folge 298.

Drehbuch
Arbeitstitel „Warm durch die Nacht“
Datum:  21.11.2015

 


Einleitung: (geändert am 22.11.2015)
Wir hatten so ein tolles Drehbuch für eine weitere Folge des erfolgreichsten Mehrteiler in der Essener Innenstadt. Doch dann kam alles anders und es wurde ein Impro-Drehbuch. 
Die Temperaturen sind in den letzten Tagen so stark gefallen das es wichtig war diesen Mehrteiler eine neue Episode hinzuzufügen. Leider konnte zunächst keiner der Serienhelden aufgrund von anderen geplanten Verpflichtungen, Krankheit etc. Der Produzent, Direktor und Regisseur haben darauf überlegt Absagen oder koste es was wolle durchzuboxen. Bis zwei Stunden vor Startbegin der Aufnahmen wurde noch gebetet dass es klappt.  Damit man der Folge den richtigen Nachdruck verleiht hat der Produzent die Werbung intensiviert, alle Kontakte genutzt um noch

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Warm durch die Nacht - Tourbericht 14.11.2015 von Elke

Unsere Tour von Freitag, die wir aufgrund des Wetters bereits am Nord abgebrochen hatten, fand ausnahmsweise mal wieder an einem Samstag statt. Mit dem gründlich gereinigten Suppenfahrrad und einem komplett neu sortierten Bollerwagen begannen wir sie, wie jedes Mal, am Rheinischen Platz. Es waren nur ganz wenige, die dort versorgt werden mussten. So konnten wir sehr bald den Weg in Richtung Marktkirche fortsetzen. Schräg gegenüber nahmen wir auch dieses Mal unseren Platz ein. Einige Passanten erhielten einen Flyer und es gab wieder Redebedarf bezüglich der Organisation EPA sowie die Frage nach einer Spendendose. Auch unser Bollerwagen mit Heißgetränken und Kleidung war sehr schnell umringt. Dadurch, dass er übersichtlich sortiert war, konnte eine zügige Abwicklung durch das mittlerweile gut aufeinander eingespielte Team erfolgen. Als ersichtlich war, dass keiner mehr kommt, gingen wir zum nächsten und letzten Standort vor der Hauptpost. Auch hier waren sehr wenig Menschen, die eine heiße Mahlzeit brauchten. Aus diesem Grund begaben sich zwei Tourengänger auf den Weg zum Hbf. In der Bahnhofshalle trafen sie zumindest zwei Personen, die ziemlich hungrig zu sein schienen. Auf ihre Nachfrage, ob sie eine Suppe oder ein heißes Getränk wollten, folgten sie uns umgehend und nahmen das Angebot sehr gern an. An diesem Tag haben wir nicht ganz so viel wie sonst verteilen können, aber so wurden wenigstens einige Restbestände von Konserven aufgebraucht. Es waren Linsen- und Kartoffelsuppe sowie Nudel-Tomatentopf, die in den Behälten des Suppenfahrrades gefüllt wurden. Auf dem Rückweg trafen wir noch auf zwei bekannte Gesichter in Höhe des Burgplatzes und reichten ihnen ebenfalls eine warme Mahlzeit. Auf der Viehofer Straße begegnete uns noch ein Ofw'ler, der erst ganz kurz ohne Obdach ist. Er erzählte uns von seinen Therapieplänen und seinen verzweifelten Versuchen nach der Suche einer Wohnung. Auch er bekam von uns eine heiße Speise. Zum Abschluss der Tour wurde das Fahrrad gereinigt und zu seinem Standort zurückgebracht.

Warm durch die Nacht - Tourbericht 11.11.2015 von Elke

"Trauer"

Wie schon vorab bekannt gegeben wurde, fanden sich alle vor der Kreuzeskirche ein, um an der Trauerfeier für Detlef D., einem Gast der ersten Stunde von „Warm durch die Nacht“, teilzunehmen. Diese wurde abgehalten von dem Pfarrer der Kreuzeskirche, Steffen Hunder. Die musikalische Untermalung fand durch unseren Rubito und Judith statt. Beide trafen mit ihren Gitarrenklängen und Judith zusätzlich mit dem Gesang den richtigen Nerv. Die ausgewählten Lieder passten wunderbar zum Anlass und ich bin mir dessen sicher, wenn Detlef uns gesehen und gehört hätte, er wäre sehr gerührt gewesen. Jeder Teilnehmer entzündete an der Osterkerze ein Teelicht und positionierte es auf einem bereitgestellten Globus. Er war zum Schluss komplett gefüllt und die letzten Teelichter wurden auf dem Boden abgestellt. Im Anschluss an den Gottesdienst begaben wir uns zur WiederbrauchBAR. Dort stand bereits das Suppenfahrrad und die Behälter waren gefüllt mit einem sehr guten Spitzkohl-Eintopf, der dieses Mal wieder von der Realschule am Schloss Borbeck gespendet wurde. Das Besondere an dieser Tour war, dass wir als Trauergesellschaft dieses Mal gemeinsam gegessen haben. Obwohl sie mehrfach informiert wurden, kamen leider nicht viele der uns bekannten Gesichter zu uns. So kam es, dass wir das Essen in Eimer umfüllten und das Fahrrad gesäubert sowie zum Standort gebracht wurde. Unser ganz besonderer Dank gilt Steffen Hunder, sowie Judith und Rubito für die emotionalen Erlebnisse während des Gottesdienstes

Warm durch die Nacht - Tourbericht 06.11.2015 von Elke

Wie jedes Mal fanden wir uns um 18.00 Uhr am Rheinischen Platz ein. Die Behälter des Suppenfahrrades waren bis zum Rand gefüllt mit einem verführerisch duftenden Rosenkohl-Eintopf, der wieder einmal eine Spende des Restaurants " Bonner Hof " in Essen-Kettwig war. Da wir nicht alles hineinbekommen hatten, war noch Nachschub unten im Fahrrad verstaut worden. Die Menschen, die bereits in Wartestellung dort standen, kamen zügig zu uns und bekamen, zusätzlich zum Eintopf und den Getränken auch noch einige Leckereien wie z. B Marzipan und Obst bzw. Apfel-Schnecken und Mohn-Strietzel. Diese bekamen wir kurz vor der Tour von einem Mitarbeiter der Essener Tafel geliefert. Hier wurden uns auch noch diverse warme Pullover gespendet, die direkt auf unserem Bollerwagen verstaut wurden. Leider konnten wir auch dieses Mal dem Wunsch nach Schuhen in der Größe 44 und 45 nicht nachkommen, da diese sehr selten abgegeben werden. Bezüglich des ehemaligen Ofw'lers Detlef D., der kürzlich ums Leben kam, erfuhren wir, dass die Trauerfeier am 11.11.2015 um 16.30 Uhr in der Kreuzeskirche stattfinden soll. Die gesamte Tour nutzten wir zur Weitergabe dieser Information. Am nächsten Standort, auf der Höhe der Marktkirche fiel uns ein Mann auf, der

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Warm durch die Nacht - Tourbericht 02.11.2015

Dieses Mal hatten wir verschiedene Speisen im Angebot, da noch Reste von anderen Touren übrig waren. Zuerst boten wir Ravioli mit passierten Tomaten und Bohneneintopf an. Dieses Essen war, bis auf die Ravioli am Rheinischen Platz bereits fast aufgebraucht. Auch warme Jacken und Pullover wurden dort an die wartenden Menschen verteilt. Einer der Ofw'ler entschuldigte sich bei uns, dafür, dass er ein paar Tage zuvor Krawall am Suppenfahrrad gemacht hat. Dieses Verhalten hat uns sehr beeindruckt und gefreut, denn es beweist, wie sehr wir wertgeschätzt werden. Auch an der Porschekanzel bot sich uns das gleiche Bild. Wir hatten die Befürchtung, dass die Löffel evtl. nicht reichen würden und so besorgte eine des Teams schnell noch zusätzliche Löffel, wobei dann auch noch eine LED-Leuchte, die mit Batterie funktioniert, in den Einkaufskorb wanderte. So haben wir noch etwas zusätzliche Beleuchtung, falls notwendig. Auch dort fand unser Essen wieder großen Anklang. Am Hauptbahnhof gab es dann auch noch diverse Spenden in Form von Hundefutter und einigen Süßigkeiten. Wir verteilten mittlerweile Kartoffelsuppe und Erbseneintopf, da der Rest bereits verspeist war. Natürlich gab es an jedem der Standorte auch wieder heiße Getränke und Brot, Teilchen und auch Stuten. Leider konnten wir wieder nicht alle Wünsche erfüllen. Es wurde nach Herrenjacken und -hosen gefragt. Wir hatten vorwiegend Damenbekleidung auf unserem Bollerwagen. Aber teilweise wurden sogar diese noch abgegeben und sofort angezogen. Es war wieder einmal eine schöne und ruhige Tour, von der alle Beteiligten befriedigt sagen können. .. es war schön dabei gewesen zu sein. Ich persönlich wünsche jedem, dass er irgendwann und irgendwo einen Platz findet, von dem er sagen kann... hier ist mein Zuhause.

Warm durch die Nacht - Tourbericht 26.10.2015

Viel Aufregung und Überraschungen
Der Tag hatte ja schon so aufregend angefangen mit der Verleihung des Essener Solidaritätspreises am Mittag. Und das haben wir auch selten, dass zur Tour mehr Leute erscheinen, als ursprünglich angemeldet, aber beflügelt von der Stimmung rund um die Preisverleihung hatten sich einige dann noch spontan entschlossen, die Tour mitzugehen. So waren wir ein großes Team und es sollte sich schnell herausstellen wie gut und nötig das war.
Pünktlich um 18 Uhr starteten wir. Wir waren vollgepackt mit Kleidung. Vieles in Extrataschen, weil es gar nicht auf den Bollerwagen passte. Dick wattierte Winterjacken und Wolldecken nehmen nun mal deutlich mehr Raum ein als T-Shirts und Sommerkleidung. So gab es keinen aus dem Team, der nicht irgendetwas zog oder trug und auch M. und G. unterstützten uns wieder von Anfang an und blieben bis zum Schluss dabei. Ich kann mir inzwischen eine Tour ohne die beiden gar nicht mehr vorstellen.
Eigentlich hatten wir wieder reichlich Brot und Gebäck von der Bäckerei Förster dabei. Aber, als hätten wir eine Vorahnung gehabt, teilten wir zu Beginn der Tour die größeren Packungen mit Brot oder Stuten noch in mehrere kleine Portionstütchen, um mehr Leute damit versorgen zu können.


Und dann ging es los. Schon vor dem Café Nord hatten wir

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Warm durch die Nacht - Tourbericht 21.10.2015 von Elke

Auch heute begann unsere Tour wieder am Rheinischen Platz. Es gesellten sich außer den normalen Tourengängern vier junge Frauen zu uns. Sie begleiteten uns die gesamte Zeit und halfen dort, wo gerade Not am Mann war. Wir hatten heute einen wunderbaren Möhreneintopf mit Kasseler-Einlage, der uns vom "Sengelmannshof" in Essen-Kettwig gespendet wurde, im Angebot. Er wurde begeistert angenommen. Als alle gesättigt waren, zogen wir mit dem Fahrrad und dem Bollerwagen in Richtung Marktkirche, wo wir auch dieses Mal nicht direkt vor der Marktkirche, sondern auf der anderen Seite standen. Auch hier waren viele Hungrige, die uns bereits erwarteten. Die Sachen auf dem Bollerwagen fanden ebenfalls großen Anklang. Sowohl warme Decken, als auch Kleidung waren sehr begehrt. Zwei Hundebesitzer kamen ebenfalls und baten für ihre vierbeinigen Lieblinge um Futter. Diesem Wunsch kamen wir gern nach und sie zogen zufrieden, ausgestattet mit Nass- und etwas Trockenfutter von dannen. Als keiner mehr zu versorgen war, gingen wir in Richtung Hauptbahnhof. Vorher stoppten wir kurz am Burgplatz, aber dort befand sich keiner der Bedürftigen. Das änderte sich wiederum am Hauptbahnhof. Dort versammelten sich, nachdem sie uns gesehen hatten, ziemlich schnell einige der gewohnten Gesichter. Auch sie aßen mit Genuss den Eintopf. Als beide Behälter leer waren, hatten wir noch Serbische Bohnensuppe anzubieten. Auch sie wurde komplett verbraucht, sodass wir leer aber zufrieden unseren Rückweg antraten. Sowohl die Suppen als auch das ganze Brot wurden gänzlich ausgegeben und es ist ein beruhigendes Gefühl, dass durch das Team von Warm durch die Nacht heute wieder einmal einge Menschen, ohne Hunger zu haben, einschlafen. Ich persönlich würde mir wünschen, dass es nicht nur in der Stadtmitte, sondern überall wo Menschen ohne Obdach sind, diese Chance gäbe.

Warm durch die Nacht - Tourbericht 30.09.2015

Animiert von unserer Aktion „Essener Kinder kochen für Obdachlose“ bot sich die Realschule am Schloß Borbeck auch an für unsere „Warm durch die Nacht Tour“ zu kochen. In der Küche waren Yaren, Amar, Andrea und und Dalya mit der Herstellung des Wirsing-Eintopfes beschäftigt. Die Suppe wurde uns wie zuvor schon bei der Kita oder auch wie in den Essener Topp-Restaurants "Sengelmannshof" und "Bonner Hof Bienvenidos" gespendet. Gespendet für die gute Sache.


Mit diesem Wirsing-Eintopf begannen wir unsere Tour am Café Nord, wo uns allerdings, wie jedes mal um den 1. des Monats, nur wenige Hungrige erwarteten. Wir gaben Speisen und Getränke aus.
Da wir Hand in Hand arbeiteten, konnten wir zügig in Richtung Marktkirche gehen. Dort angekommen, bot sich uns das gleiche Bild wie zuvor am Rheinischen Platz. Kaum einer hatte sich dort eingefunden. Die Ausgabe an die wenigen Bedürftigen nahm nur

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Warm durch die Nacht - Tourbericht 28.09.2015 von Elke

Wie gewohnt, starteten wir am Rheinischen Platz. Dort wurden wir bereits von einigen Menschen erwartet. Sie erhielten von uns Ravioli sowie Hühnersuppe. Desweiteren bekamen sie, wie üblich, heiße Getränke. Auch diverse Kleidungsstücke, Decken sowie Hygieneartikel gaben wir heraus. Auf dem Weg in Richtung Marktkirche begegneten wir einigen Personen, die schon desöfteren von uns beköstigt wurden. Wir sagten, dass die nächste Ausgabe an der Marktkirche erfolge und sie kamen dorthin. An diesem Standort begann ein regelrechter Run auf unseren Bollerwagen. Wir konnten gar nicht so schnell reagieren wie man uns bedrängte. Als wir dieser Situation Herr geworden sind, indem darum gebeten wurde etwas Abstand zu halten, funktionierte die Ausgabe der gewünschten Sachen reibungslos. Auch hier waren die warmen Speisen und Getränke sehr begehrt. In Höhe des Burgplatzes war nicht so viel Betrieb. Einige wenige Anwesende wurden dort von uns versorgt und relativ zügig setzten wir unseren Weg in Richtung Hauptpost fort. Dort angekommen, fanden sich schnell die gewohnten Personen an unserem Suppenfahrrad ein und nahmen die von uns gereichten Nahrungsmittel entgegen. Auf der gesamten Tour trafen wir wieder auf Hundebesitzer, die für ihre vierbeinigen Lieblinge sehr gern Futter und Leckerbissen mitnahmen. Der Hunger war dieses Mal so groß, dass wir auch die im Fahrrad als Reserve befindliche Kartoffelsuppe aufbrauchten. Auf dem Rückweg gaben wir dann noch den allerletzten Rest unserer Suppe aus, verteilten noch Brot an Bedürftige und kehrten dann, bis auf einige Brotscheiben, komplett leer zurück und die zufriedenen Gesichter der Menschen waren wieder einmal der beste Beweis dafür, dass das Suppenfahrrad und alles, was damit verbunden ist, dringend benötigt und sehr gern angenommen wird.

Warm durch die Nacht - Tourbericht 25.09.2015 von Elke

Wie gewohnt, starteten wir am Nord und reichten den wenigen Menschen, die dort warteten, eine heiße Suppe. Dieses Mal boten wir Erbsen- und Bohneneintopf an. Dazu gab es Brot oder Brötchen. Auch für die anwesenden Hunde hatten wir einen Leckerbissen und etwas Futter parat. Unser G. war wieder mit von der Partie und begleitete uns auf der gesamten Tour. Wie üblich zogen wir die Viehofer Straße hoch bis zur Marktkirche und gaben dort an etliche Hungrige Speisen sowie gewünschte Kleidung und Schuhe aus. Unser nächster Anlaufpunkt war wieder einmal auf der Höhe vom Burgplatz. Auch dort wurden wieder ein paar Bedürftige versorgt und im Anschluss daran machten wir uns auf den Weg zum letzten Standort vor der Hauptpost. Auf dem Weg dorthin trafen wir auf S., der ebenfalls für eine heiße Suppe dankbar war. Am Hauptbahnhof gab es, wie so häufig in letzter Zeit, nicht so viel Andrang. Es verteilte sich gleichmäßig. Immer wieder fanden sich Menschen am Suppenfahrrad ein, die dann von uns beköstigt wurden. Viele von ihnen benötigten Pullover und auch Socken. Diesen Wünschen konnten wir nur teilweise nachkommen, da mittlerweile einiges von den gespendeten Sachen zur Neige geht. Einige Passanten betrachteten unser Fahrrad wieder einmal und erkundigten sich nach EPA. Wir gaben gern Auskunft und es gab Spenden. Auf dem Rückweg trafen wir noch auf einen Mann, der auf dem Boden saß und offensichtlich gar nichts hatte. Wir erkundigten uns, ob wir ihm mittels einer Suppe etwas Gutes tun könnten. Dankbar und voller Freude nahm er sie, sowie einen Kaffee an. Auch eine Decke wechselte den Besitzer und er bedachte uns mit einem Blick, der wieder einmal unersetzlich war. An der Marktkirche kauerte einer von denjenigen, die von uns vorher schon mit Suppe versorgt wurden. Auch er bekam noch eine Decke, die er dankend entgegen nahm. Diese Tour brachte wieder zum Ausdruck, wie WENIG für einige doch VIEL sein kann und wir freuen uns auf die nächsten Touren. Obwohl so vieles gleich ist, ist jede Tour doch individuell.

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