Essen packt an!

Warm durch die Nacht - Tourbericht 12.01.2019 von Marc

Wie jeden Dienstag und Samstag war der Treffpunkt 17 Uhr an der Garage. Dies sollte meine zweite Tour werden, nachdem ich bei der ersten einen Eindruck gewonnen hatte, ob mein Sohn (8 Jahre) denn wohl schon mitkommen kann. Wir waren also mit etwas Vorsprung um 16:45 Uhr an der Garage. Nach und nach gesellten sich Julia, Alex, Isa, Jeane und Julian hinzu.

Apri und ihr Mann brachten das Essen, das netterweise von ihrem Neffen in seiner Gaststätte zubereitet worden war. Currywurst. Wie cool. Das roch soooo lecker. Viel Wurst, viel Curry. Wow.
Nach den Vorbereitungen ging es los und wir waren um 18 Uhr an der ersten Station. Hier kamen die meisten Gäste des Abends und allen schmeckte die Currywurst bombig. Ich bewunderte wieder die Stimmung, die ich als wirklich freundlich, offen und annehmend auf fast allen Seiten empfand.

Um 19 Uhr waren wir bei unserer zweiten Station angekommen, an der Mustafa und Ali dazu gestoßen sind. Auch hier kamen

Currywurst, Brötchen, Teilchen, aber auch wieder die warmen Getränke und Hygieneartikel gut an. Sogar mein Sohn war aufgetaut und wurde auch von den anderen toll eingebunden, sodass er unseren Gästen warme Getränke zubereiten konnte.
Obwohl EPA ja die Touren schon lange macht, fragen immer wieder Leute, was wir denn machen. So auch heute. Erfreulicherweise konnten wir so auch die ersten Geldspenden des Abends verzeichnen. Wenn ich überlege, dass die Currywurst aus mindestens 90% Wurst bestand, werden das einige Euro sein, die eine Tour an Spenden oder eben eigenen Geldmittel erfordert...

Um 20 Uhr waren wir an der letzten Station. Nachdem hier einige Gäste versorgt worden sind, näherte sich die Currywurst dem Ende. Auch Teilchen waren alle vergeben. Hungern mussten aber auch die letzten 2 Nachzügler nicht, da reichlich Backwaren übrig waren. Einer unserer Gäste wurde einem andern gegenüber aggressiv, was aber an diesem bewundernswert ruhig abprallte, sodass der Aggressive von einem Bekannten weggeführt wurde und wieder Ruhe einkehrte.

Gegen viertel vor neun ging es dann zurück zur Garage. An der Garage wurde aufgeräumt, das Fahrrad vom Wasser befreit. Apri kam extra vorbei, um die dreckigen Behälter mitzunehmen und blieb dann auch noch, bis alle fertig waren. So konnte ich mit meinem Sohn, der fix und alle war (viel gelaufen und es war ja auch schon ordentlich spät) schon mal nach Hause fahren.
Ich freue mich auf die nächste Tour. Wenn du wissen magst, ob du auch dein Kind beruhigt mit zur Tour bringen kannst, schreib uns gerne an.


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