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Unwetter Zentrale

Hilfe über Steeles Dächern (Ingo)

Hallo Anpacker!
Meine Frau und ich waren heute in Steele beim Taubenschlag des "Arbeitskreis Stadttauben". Hier werden zurzeit etwa 250 Tauben versorgt, damit sie dort nisten. Nach der Eiablage werden diese durch Gipseier ausgetauscht, um so nach und nach die Population zu verringern, ohne die Tiere töten zu müssen. Damit soll unter anderem erreicht werden, dass nicht so viel Taubendreck in der Stadt anfällt, dessen Entfernung jährlich tausende von Euro kostet und für viele ein Ärgernis ist.


Im Moment werden die Tauben nur durch Frau Heitkamp betreut, da die anderen Helfer teils erkrankt sind, teils wegen ihrer Arbeit ausschieden. Sie tut zwar ihr Bestes, aber da sie nicht mehr die Jüngste ist, fällt es ihr sehr schwer: Täglich müssen die Böden und die Nistfächer der Taubenschläge gereinigt, Futter ausgestreut und die Wasserspender aufgefüllt werden. Das haben wir für sie heute in einer Stunde erledigen können, worüber sie sehr glücklich war: Muss sie diese Arbeit doch schon seit über zwei Wochen allein, mit einem durch einen Sturz geschädigten Rücken, bewältigen!
Insbesondere die wöchentlich 4-5 Futtersäcke, die je 25kg wiegen, kann sie nicht vom Treppenhaus in den Schlag schleppen. Auch sind an den Taubenschlägen einige Reparaturen auszuführen, bevor es in den Winter geht: Teerpappe anbringen und der Ersatz einiger

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Warm durch die Nacht - Tourbericht 22.08.2020 (Tatendrang)

+++ Zweiter Einsatz mit dem Suppenrad in Essen +++

Am 22.08. fand für TATENDRANG und 2020 der zweite gemeinsame Einsatz zusammen mit der Bürger*innen-Initiative „Essen packt an“ statt! Zwei Helfer*innen waren zusammen mit unserer Projektbegleiterin Karina und den Ehrenamtlichen von „EPA“ unterwegs im Essener Zentrum, um Bedürftige mit Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln zu versorgen. Die Touren finden jede Woche statt. Vielen Dank für eurer Engagement und die gemeinsame Aktion!

Warm durch die Nacht - Tourbericht 18.08.2020 (Mary)

Hallo alle zusammen,
nach einem tollen ersten Tag als Neuling beim Ehrenamt für bedürftige Menschen möchte ich euch ein paar erste Eindrücke erzählen.
Ich bin gegen 17 Uhr an dem Treffpunkt der Garage in der Mechtildisstraße 12 von einem 6-köpfigen Team freundlich und offen begrüßt worden..
Mit dabei waren Apri, Reiner, Isabella, Marie, Angelika, Marcel, Ibrahim und ich.
Als ich da so am Garagentor stand und die riesigen Mengen an Obst, vor allem diese Mengen an „Bananen“- wirklich sehr viele Bananen- und Gemüsespenden gesehen habe, war  ich sehr überwältigt davon, wie viel „Zeug“ das eigentlich ist und vor allem wie gesund. Es stieg eine riesige Freude in mir auf zu sehen, wie toll das Projekt von so vielen Sponsoren unterstützt wird.
Das öffnet und verändert die Sichtweise auf das Verständnis der Leute, die mithelfen und für die, die mit uns im Gespräch kommen, regelmäßig etwas für andere Menschen zu tun. Vor allem freue ich mich darüber, dass so viele  bedürftige Menschen die Möglichkeit bekommen,  mit so viel gesundem Essen, Hygieneartikeln und Seelsorgegesprächen versorgt werden.
Marie  war in der Garage mit dem Befüllen der Teekannen beschäftigt. Sie hatte sich direkt an mich erinnert von der Woche zuvor in der WiederbrauchBAR
und hatte sich gefreut, dass ich erschienen bin. Ich glaube, sie dachte ein wenig, dass ich nicht kommen würde, deswegen war ich kurz verwundert. Aber sie hat mir dann erklärt, dass es wohl häufiger vorkommt, dass die Leute zusagen, aber nicht erscheinen. Das ist schade, denn dieses Projekt ist wirklich vorbildlich und man kann in Absprachen alles klären.
Apri ist die freundliche Dame, die auf mich einen Eindruck macht, als hätte sie in der Runde etwas zu sagen und als

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Bäume gießen 18.8.2020 (Ingo)

Heute bewässerte die Truppe von "EPA- Natur und Umwelt" noch mal die Bäume im Park "Alter Segeroth-Friedhof". Dort hatten so einige Jungbäume sichtbar mit der Trockenheit zu kämpfen und ich denke, dass sie ohne uns bereits eingegangen wären.

Aufgrund von Unstimmigkeiten mit den Anwohnern werden wir aber leider zum letzten Mal dort tätig gewesen sein. Zukünftig werden wir uns in Abstimmung mit "Grün&Gruga" ein anderes Areal aussuchen, um die Not der Bäume zu lindern.

Und irgendwann muss die Dürre ja auch mal vorbei sein! Der neue Ort wird wohl in Essen- West liegen, vielleicht am Niederfeldsee. Hierzu werde ich in der "Restwoche" vor Ort die Möglichkeiten ausloten.

Bäume gießen 16.8.2020 (Ingo)

Am heutigen Sonntag war ein Trupp von EPA auch in Frohnhausen auf dem Marktplatz im Einsatz.

Die beiden neuen Anpacker Nina und Susann hatten um Unterstützung bei ihren Bemühungen gebeten: Sie bewässern schon seit einiger Zeit mit selbst gekauften und zu Hause befüllten Kanistern Bäume auf dem Frohnhauser Markt und in einigen Nebenstraßen.
Das war nun trotz großem Engagement nicht mehr allein zu schaffen, da die dortigen Jungbäume trotz der regelmäßigen Besuche mit den Kanistern teilweise schon die Blätter verloren: Die Trockenheit und die glühende Sonne waren zu stark!

So haben sie von Nadine und mir weitere Hilfe bekommen. Wir brachten auch gleich "großes Besteck" mit: Durch das Anzapfen von Hydranten konnten in nicht einmal zwei Stunden alle Jungbäume des Marktplatzes kräftig bewässert werden, sodass erst einmal wieder ein wenig Puffer zum weiteren Bewässern mittels Kanister geschaffen wurde.

Bei dieser Gelegenheit machten die ersten beiden aufgesuchten Hydranten Probleme: Die Straßenkappen saßen so fest, dass sie sich nicht öffnen ließen. Ein großes Problem, falls es dort mal brennen sollte! Der Mangel wurde per Mängelmelder an die Stadt weitergegeben.

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